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Outlook

Mit Outlook können Sie Ihrer Familie den Schritt in den Moderne erleichtern. Welches Elternteil kennt nicht die lähmende Angst, wenn der Nachwuchs nicht zum vereinbarten Zeitpunkt nach Hause kommt. Die Nummern von Freunden des Kindes sind nur auf dessen Handy gespeichert und damit unerreichbar. Um solche Situationen zu vermeiden, können Sie mit Outlook eine Art Familienadressbuch anlegen, auf das alle Mitglieder jederzeit zugreifen können. Langwieriges Eintippen jeder einzelnen Nummer ist dabei nicht nötig, durch Synchronisieren werden die gewünschten Daten ganz automatisch angeglichen.
Dabei kann die Privatsphäre natürlich ohne Weiteres geschützt werden. Jeder kann selbst bestimmen, welche Daten mit dem Familienadressbuch abgeglichen werden sollen und welche nicht. So lassen sich auch Teenager dazu bewegen, an dem Projekt teilzunehmen. Wie das Synchronisieren des Outlook Express funktioniert, erfahren Sie unter Syncing.net.

DVB-T: Digitaler Empfang

DVB-T steht für Digital Video Broadcoasting, also digitalen Fernseh- und Rundfunkempfang. Die Erweiterung T steht für terrestrisch und bedeutet soviel wie erdgebunden. Im Gegensatz zum Empfang per Satelliten (DVB-S) braucht diese Art Fernsehen ein terrestrisches Netz, dass seinen Empfang möglich macht. Dieses Netz muss durch die Betreiber gestellt werden. DVB-T, auch das Überall-Fernsehen genannt, ist das Synonym überhaupt für die Umstellung vom analogen auf das digitale Antennenfernsehen in Deutschland.

Das war das Ende der 50-jährigen Ära der analogen Fernsehtechnik. Besonders das öffentlich-rechtliche Fernsehen hatte hierzulande mit dieser Umstellung zu kämpfen. Die hohen Kosten drohten die Fernseh- und Rundfunkanstalten in den Ruin zu treiben und die gleichzeitige Diskussion um höhere Gebühren für den Endverbraucher bei paralleler Steigerung des Werbeanteils verbesserten nicht gerade die Einschaltquoten. Im Gegensatz zu DVB-S (Satellitenfernsehen) und DVB-C (Kabelfernsehen) können über DVB-T nicht sehr viele Sender ausgestrahlt werden.

Das heißt, dass die Programmanzahl deutlich niedriger ist, da die Technik nicht mehr ermöglicht. Den Namen Überall-Fernsehen hat DVB-T sich aber durch den besonderen Umstand des Gleichwellennetzes. Hier werden mehrere örtlich voneinander unabhängige Fernsehsender miteinander verschaltet und benötigen so nur eine Frequenz. Leider ist das DVB-T Signal viel störanfälliger als zum Beispiel ein Satellitensignal. So wirken auf Letzteres höchstens mal das Wetter, beim Ersteren aber können schon vorbeifahrende Autos, die Beschaffenheit der Hauswand oder andere elektrische Geräte wie Computer oder Handys negative Folgen für das Signal haben.

Diese Anfälligkeit haben alle terrestrischen Netze an sich und die Betreiber versuchen durch die Installation von großen Dachantennen und speziellen eingebauten Filtern alle Störsignale auszufiltern. Eine weitere Kritik an DVB-T betrifft die Bildqualität, die zum Teil schlechter als beim vorherigen analogen Antennenfernsehen sein soll. Objektiv betrachtet handelt es sich hierbei aber nur um gelegentliche Unschärfe, welche mit den verwendeten Bitraten der Programmsender zu tun hat und nicht mit der Technik an sich. Natürlich hängt die Bildqualität immer auch vom Fernsehgerät ab. Bei älteren Modellen kann es gut sein, dass sie gar nicht in der Lage sind, hochaufgelöste digitale Signale wiederzugeben. So ist es wie mit jeder Neuigkeit auf dem Elektronikmarkt. Man muss sich wieder einmal komplett neu ausrüsten.

 
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